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Aktualisiert am:
24.05.18

Monteurwohnung - Definition

Eine Monteurunterkunft ist eine kleine Wohnung für ein bis mehrere Personen. Sie kostet je nach Vermieter zwischen acht und 30 Euro pro Nacht. Wichtig ist einem Monteur, dass eine Küche und ein Pkw-Stellplatz vorhanden sind. Weiterhin ist es gut, wenn die Wohnung in der Nähe der Arbeitsstelle liegt. Wer Ferienwohnungen besitzt, kann diese auch Monteuren anbieten. Der Vorteil: Die Wohnung wird auf diese Weise das ganze Jahr über genutzt und nicht nur in der Saison. Ein Monteurzimmer wird auch gern von anderen Geschäftsreisenden genutzt. Ebenso freuen sich Praktikanten und Studenten über eine günstige Bleibe auf Zeit.

Monteurwohnung - Definition

Als was bezeichnet man eine Monteurwohnung?

Eine Monteurwohnung ist eine Wohnung für Handwerker, Arbeiter, Monteure, Vertreter oder Wochenendheimfahrer, die sehr günstig, gemütlich, sauber und möglichst zentral zum Arbeitsplatz sein sollte. Monteurwohnungen bieten aber auch Auszubildenden, Studierenden und Praktikanten eine tolle Möglichkeit, wenn sie auf der Suche nach einer schönen Unterkunft für kleines Geld sind.

Andere Bezeichnungen für eine Monteurwohnung sind:

Deutschland- und Europaweit sind Handwerker wie auch Monteure in der Regel montags bis freitags auf Montagen tätig. Die Monteurwohnung wird durch ihre langen Arbeitszeiten aber meistens nur von etwa 18 Uhr abends bis circa 6 Uhr frühmorgens genutzt, den Rest der Zeit verbringen sie auf der Arbeit. Am Wochenende fahren viele Monteure in die Heimat zu ihren Familien, so dass die Monteurwohnung in dieser Zeit gar nicht bewohnt ist.

Im Schnitt werden pro Montage ein bis zehn Arbeiter von einem Unternehmen eingesetzt, die sich durch häufige Zusammenarbeit bereits kennen und während einer Montage auch schon zusammen gewohnt haben. Monteure aus verschiedenen Firmen sollten allerdings nicht in einer gemeinsamen Monteurwohnung untergebracht werden.

Die Preise für eine Monteurwohnung variieren immer, da sie stets individuell vom jeweiligen Vermieter bestimmt werden. In der Regel liegen sie zwischen 8,00 Euro und 30,00 Euro pro Person für eine Übernachtung.

Worin unterscheidet sich eine Ferienwohnung von einer Monteurwohnung?

Monteurwohnung - Definition: Unterschied

Eigentlich ist eine Monteurwohnung ähnlich wie eine Ferienwohnung ausgestattet, jedoch unterscheiden sie sich in erster Linie in der Zielgruppe: Eine Monteurwohnung mieten eher Handwerker, Monteure, Arbeiter und sonstige Berufsreisende – eine Ferienwohnung wird dagegen mehr von Familien, Paaren oder Personen bewohnt, die sich eine Auszeit gönnen und Urlaub machen.

Bei der Ausstattung einer Monteurwohnung sind aus diesem Grund auch andere Dinge wichtig, als bei der einer Ferienwohnung: Während beispielsweise die Dekoration innerhalb der Wohnung Nebensache ist, ist für Monteure eher ein eigener PKW-Stellplatz und eine kleine Küche sehr wichtig.

Trotzdem kann eine Ferienwohnung auch gleichzeitig eine Monteurwohnung sein – mit dem großen Vorteil, dass eine Monteurwohnung auch in der Nebensaion Handwerker und Arbeiter als Mieter findet, da diese das ganze Jahr über auf Montagen tätig sind und nicht nur in der Saison Wohnungen benötigen, wie es Feriengäste tun. So gehören leer stehende Wohnungen und fehlende Einnahmen schnell der Vergangenheit an.

Ein Artikel von:
Dennis Josef Meseg - Pixelhauer Medien | Monteurunterkunft.de

WICHTIG: Trotz sorgfältigster Recherche zu unseren Artikeln und Berichten können wir keinerlei Haftung für die Aktualität und Richtigkeit der Angaben übernehmen. In rechtlichen Angelegenheiten sollten Sie immer Ihren Anwalt oder Steuerberater fragen.

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