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Aktualisiert am:
08.11.2019

Monteurwohnung - Definition

Eine Monteurwohnung ist eine kleine Wohnung für ein bis mehrere Personen. Sie kostet je nach Vermieter zwischen acht und 30 Euro pro Nacht. Wichtig ist einem Monteur, dass eine Küche und ein Pkw-Stellplatz vorhanden sind.

Weiterhin ist es gut, wenn die Wohnung in der Nähe der Arbeitsstelle liegt. Wer Ferienwohnungen besitzt, kann diese Monteuren anbieten. Der Vorteil: Die Wohnung wird auf diese Weise das ganze Jahr über genutzt und nicht nur in der Saison.

Ein Monteurzimmer wird gern von anderen Geschäftsreisenden genutzt. Ebenso freuen sich Praktikanten und Studenten über eine günstige Bleibe auf Zeit.

Monteurwohnung - Definition

Was wird als Monteurwohnung bezeichnet?

Eine Monteurwohnung ist eine Wohnung für Handwerker, Arbeiter, Monteure, Vertreter oder Wochenendheimfahrer, die günstig, gemütlich, sauber ist und möglichst zentral zum Arbeitsplatz liegt.

Monteurwohnungen bieten auch Auszubildenden, Studierenden und Praktikanten eine tolle Möglichkeit, wenn sie auf der Suche nach einer schönen Unterkunft für kleines Geld sind.

Andere Bezeichnungen für eine Monteurwohnung:

Deutschland- und Europaweit sind Handwerker wie Monteure in der Regel montags bis freitags auf Montage tätig. Die Monteurwohnung wird durch ihre langen Arbeitszeiten meistens von 18 Uhr abends bis circa 6 Uhr morgens genutzt. Den Rest der Zeit verbringen sie auf der Arbeit.

Am Wochenende fahren viele Monteure in die Heimat zu ihren Familien, so ist die Monteurwohnung in dieser Zeit nicht bewohnt.

Im Schnitt werden pro Montage ein bis zehn Arbeiter von einem Unternehmen eingesetzt, die sich durch häufige Zusammenarbeit kennen und während einer Montage schon zusammen gewohnt haben. Monteure aus verschiedenen Firmen sollten nicht in einer gemeinsamen Monteurwohnung untergebracht werden.

Die Preise für eine Monteurwohnung variieren, da sie individuell vom jeweiligen Vermieter bestimmt werden. In der Regel liegen sie zwischen 8,00 Euro und 30,00 Euro pro Person für eine Übernachtung.

Worin unterscheidet sich eine Ferienwohnung von einer Monteurwohnung?

Monteurwohnung - Definition: Unterschied

Eigentlich ist eine Monteurwohnung ähnlich wie eine Ferienwohnung ausgestattet. Sie unterscheiden sie sich in erster Linie in der Zielgruppe: Eine Monteurwohnung mieten eher Handwerker, Monteure, Arbeiter und sonstige Berufsreisende. Eine Ferienwohnung wird mehr von Familien, Paaren oder Personen bewohnt, die sich eine Auszeit gönnen und Urlaub machen.

Bei der Ausstattung einer Monteurwohnung sind aus diesem Grund andere Dinge wichtig, als bei der einer Ferienwohnung. Während die Dekoration innerhalb der Wohnung Nebensache ist, ist für Monteure ein eigener PKW-Stellplatz und eine kleine Küche wichtig.

Trotzdem kann eine Ferienwohnung gleichzeitig eine Monteurwohnung sein – mit dem großen Vorteil, dass eine Monteurwohnung in der Nebensaion Handwerker und Arbeiter als Mieter findet, da diese das ganze Jahr über auf Montagen tätig sind und nicht nur in der Saison Wohnungen benötigen, wie es Feriengäste tun. So gehören leer stehende Wohnungen und fehlende Einnahmen schnell der Vergangenheit an.

Ein Artikel von:
Dennis Josef Meseg - Pixelhauer Medien | Monteurunterkunft.de

WICHTIG: Trotz sorgfältigster Recherche zu unseren Artikeln und Berichten können wir keinerlei Haftung für die Aktualität und Richtigkeit der Angaben übernehmen. In rechtlichen Angelegenheiten sollten Sie immer Ihren Anwalt oder Steuerberater fragen.

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