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Die Alternative zum Männerwohnheim

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Viele Menschen sehen sich in ausweglosen Situationen dazu gezwungen, in einem der zahlreichen Männerwohnheime zu übernachten. Diese Einrichtungen stellen eine deutlich attraktivere Alternative zu einer Übernachtung im Freien dar. Den meisten Menschen ist jedoch dabei nicht bewusst, dass sie auch in schwierigen Situationen immer die freie Wahl haben, in welchen Einrichtungen sie übernachten möchten. Insbesondere in Sachen Sicherheit und Privatsphäre können Alternativen gegenüber einem Männerwohnheim bevorzugt werden.

Was ist ein Männerwohnheim?

Maennerwohnheime bild

Männerwohnheime werden im allgemeinen Sprachgebrauch auch als Obdachlosenwohnheime oder Notschlafstellen bezeichnet. Hierbei handelt es sich um Orte, an denen Obdachlose übernachten können und vor Kälte als auch Nässe geschützt sind. In der Regel erhalten die Bewohner von Männerwohnheimen keine eigenen Schlafräume. Privatsphäre ist in diesen Einrichtungen schlicht nicht vorhanden. In riesigen Schlafsälen müssen die Menschen in unmittelbarer Nähe zu vielen anderen Personen übernachten, die sich ebenfalls in schwierigen Situationen befinden. Meist sind in diesen Einrichtungen jedoch einige wenige Spinde, Toiletten sowie Gemeinschaftsduschen vorhanden.

Es gibt zahlreiche Männerwohnheime in unterschiedlichen Qualitätsstufen. Während besonders karg eingerichtete Männerwohnheime lediglich über Schlafplätze und Toiletten verfügen, sind in einigen Wohnheimen sogar Waschmaschinen und Hygieneartikel vorhanden. In den besten Einrichtungen stehen den Gästen darüber hinaus mehrere Sozialarbeiter und Ärzte zur Verfügung. Diese betreuen die Anwesenden und versuchen, diesen nach allen Kräften zu helfen. Daher erhalten Obdachlose in manchen Wohnheimen ebenfalls saubere Kleidung und dringend benötigte Medikamente.

Der Zugang zu Männerwohnheimen ist streng reglementiert. Hierbei erhalten Männer nicht zwangsläufig Zugang zu den Wohnheimen, weshalb der Begriff Männerwohnheim zum Teil irreführend sein kann. Abhängig vom Angebot und der Spezialisierung der Einrichtung können unterschiedliche Personengruppen in dem Wohnheim gestattet sein. Es existieren Einrichtungen, die nur von Inländern, Ausländern, Jugendlichen, Drogenabhängigen oder Menschen ohne Drogenkonsum bewohnt werden dürfen. Darüber hinaus gibt es sogar Männerwohnheime, in denen lediglich Frauen übernachten dürfen.

Geschichtlich beruhen diese Einrichtungen auf den Herausforderungen der Gesellschaft zur Zeit der Wanderarbeiter im 19. Jahrhundert. Aus diesem Grund werden diese Einrichtungen lediglich für eine niedrigschwellige Versorgung der Obdachlosen betrieben. Während Männerwohnheime früher ausschließlich ehrenamtlich betrieben wurden, existieren heutzutage ebenfalls zahlreiche Einrichtungen, die eine staatliche Förderung genießen.

Maennerwohnheime bild

Was sind die Vor- sowie Nachteile eines Männerwohnheims?

Auch Menschen in schwierigen Situationen sollten genau überprüfen, ob sich für sie ein Aufenthalt in einem Männerwohnheim lohnt. Es existieren mehrere Vor- sowie Nachteile, die sich aus einer Übernachtung im Männerwohnheim ergeben. In der Regel ist die Übernachtung im Obdachlosenheim für die Betroffenen vollständig kostenfrei. In einigen Institutionen wird lediglich ein symbolisches Entgelt verlangt, damit nicht der Eindruck einer Hilfsleistung entsteht und sich die Betroffenen in ihrem Stolz verletzt fühlen. Hierbei wird jedoch in der Regel lediglich ein einziger Euro als symbolischer Gegenwert für die Übernachtung erhoben.

Einer der größten Nachteile des Männerwohnheims besteht darin, dass sich die Bewohner in den meisten Institutionen jeden Tag erneut anmelden müssen, um in dieser Einrichtung übernachten zu können. Dadurch hat man nie eine Garantie auf einen der Schlafplätze und lebt in ständiger Angst vor einer Überfüllung im Wohnheim. Nur in wenigen Einrichtungen sind Abonnements möglich, sodass ein Schlafplatz auch für einen längeren Zeitraum belegt werden kann.

Darüber hinaus ist nicht jedes Männerwohnheim strikt nach Personengruppen geteilt, sodass es durchaus Einrichtungen gibt, in denen Männer, Frauen, Drogenabhängige und ehemalige Drogenabhängige auf Entzug auf engstem Raum nebeneinander schlafen. Hierbei wird nicht nur vollständig auf Intim- und Privatsphäre verzichtet, sondern es entsteht ebenfalls ein großes Gefahrenpotential. Schon immer wurden Männerwohnheime mit einer überdurchschnittlich hohen Häufigkeit der Austragungsort von Verbrechen. Mit einer Übernachtung in einem Männerwohnheim geht man also ein großes Sicherheitsrisiko ein.

Darüber hinaus sind Männerwohnheime nicht immer rund um die Uhr geöffnet. Auch bei einem mehrtägigen Abonnement muss das Wohnheim unter Umständen tagsüber verlassen werden und darf lediglich nachts für eine Übernachtung genutzt werden.

Berechtigte Kritik an Männerwohnheimen

Die moderne Sozialarbeit steht Männerwohnheimen sehr kritisch gegenüber. Laut Experten kann mit einem Männerwohnheim keine tatsächliche Stabilisierung der Zielgruppen erreicht werden. Ein Männerwohnheim sollte daher in jedem Fall lediglich für einen möglichst kurzen Zeitraum in absoluten Notsituationen in Anspruch genommen werden. Betroffene sollten sich so schnell wie möglich nach einer Alternative umsehen.

Einer der größten Kritikpunkte an diesen Einrichtungen besteht darin, dass zahlreiche Wohnheime lediglich nachts geöffnet sind und die Betroffenen daher keinen ausreichenden Schutz vor schlechtem Wetter erhalten. Sie müssen schließlich dennoch den gesamten Tag im Freien verbringen.

Das ist jedoch nicht der einzige Grund, weshalb Experten von einer regelmäßigen Übernachtung im Männerwohnheim abraten. Neben einem erhöhten Sicherheitsrisiko wird nicht in jedem Wohnheim die strikte Einhaltung der Vorschriften ausreichend gesichert. Trotz dem Verbot des Drogenkonsums könnten ehemalige Abhängige mit Drogenabhängigen in Kontakt kommen und dadurch rückfällig werden. Darüber hinaus ist nicht jedes Wohnheim Menschen vorbehalten, die keine Drogen konsumieren.

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Eine realistische Alternative für Männerwohnheime

Dennoch übernachten jeden Tag zahlreiche Menschen in Männerwohnheimen und gehen dadurch ein hohes Risiko ein. Zum Großteil geschieht dies, weil sie keine realistische Alternative zu einem Obdachlosenheim sehen. In Deutschland fällt es vielen Personengruppen schwer, eine passende Wohnung zu finden und den Vermieter davon zu überzeugen, die Wohnung tatsächlich mieten zu dürfen. Hierbei stehen die Chancen nicht nur für ehemalige Gefängnisinsassen und Drogenabhängige schlecht, sondern ebenfalls für Selbstständige und Unternehmen. Während diese sich jedoch mit der Beauftragung eines Maklers aus dieser Zwickmühle befreien können, ist dies für Obdachlose und Straffällige meist zu kostspielig.

In Deutschland können jedoch nicht nur Wohnungen in Wohnblöcken und Einfamilienhäusern gemietet werden, sondern ebenfalls Monteurzimmer von zahlreichen privaten wie auch gewerblichen Vermietern. Diese sind in der Regel deutlich verständnisvoller und vermieten ihre Räumlichkeiten teilweise auch an Menschen, die sich in schwierigen Situationen befinden. Für viele Wohnungssuchende stellt das Mieten einer Monteurunterkunft eine attraktive Möglichkeit dar, um eine preisgünstige wie auch komfortable Wohnung zu erhalten.

Was sind Monteurzimmer?

Mit dem Begriff Monteurzimmer wurden ursprünglich Wohnungen bezeichnet, die Monteure bewohnt haben. Monteure sind Menschen, die beruflich große Maschinen aufgestellt und zusammengebaut haben. Aus diesem Grund waren Monteure regelmäßig beruflich auf Reisen und benötigten für wenige Tage eine Unterkunft in einer Stadt. Direkt im Anschluss wurden sie in eine andere Stadt beordert und benötigten auch in dieser eine neue Unterkunft.

Heutzutage bezeichnet man nahezu jede Wohnung als Monteurzimmer, die in einem privaten oder gewerblich genutzten Haus an Arbeitnehmer vermietet werden, die im Rahmen ihrer Beschäftigung weit entfernt von ihrem Wohnort arbeiten müssen. Insbesondere Bauarbeiter nutzen regelmäßig eine Monteurunterkunft, um einen Schlafplatz in der Nähe ihrer Baustelle zu bekommen. Aber auch Handwerker greifen häufig auf diese Angebote zurück. Existieren in einem Gebäudekomplex mehrere Monteurwohnungen, so spricht man häufig ebenfalls von einem Arbeiterwohnheim. Ein Arbeiterwohnheim ist jedoch keinesfalls mit einem Männerwohnheim zu verwechseln, da jeder Bewohner dort über ein eigenes Zimmer verfügt, welches er jederzeit aufsuchen kann. Auch die Qualität dieser Einrichtungen ist deutlich höher als jene von Männerwohnheimen.

Aktuell werden jedoch nicht nur ehemalige Monteurunterkünfte als solche verwendet. Sie können ebenfalls auf zahlreiche andere Räumlichkeiten zurückgreifen und diese für den Zweck eines Monteurzimmers verwenden. Selbst die Vermieter dieser Räumlichkeiten kommunizieren ihre Wohnungen und Zimmer unter den unterschiedlichsten Namen. Wenn Sie sich für eine Monteurwohnung interessieren, so können Sie ebenfalls die Augen nach einer Ferienwohnung, nach Gästehäusern, nach einem Hostel oder einem Hotel offenhalten. Selbst größere Ketten vermieten in ihrem Hotel von Zeit zu Zeit besonders günstige Zimmer für Monteure.

Viele der Monteurunterkünfte werden aktuell auch als Ferienwohnung vermietet. Grundsätzlich erfüllt eine Ferienwohnung den gleichen Zweck wie Monteurunterkünfte. Über einen relativ kurzen Zeitraum wird eine meist vollständig eingerichtete Wohnung vermietet. Der einzige Unterschied besteht hierbei lediglich darin, dass das Zimmer nicht für berufliche Zwecke, sondern für den eigenen Urlaub angemietet wird. Suchen Sie hingegen ein Zimmer als Alternative zu einem Männerwohnheim, so können Sie auf jeden dieser Begriffe bei Ihrer Suche nach Monteurunterkünften achten.

Obwohl dieser Begriff sehr selten verwendet wird, können Sie eine Monteurunterkunft ebenfalls unter der Bezeichnung Gasthaus finden. Ein Gasthaus war früher stets in einem Gasthof integriert und diente dadurch sowohl als Restaurant als auch als Hotel. Gästehäuser haben den Vorteil, dass Sie in diesen meist zusätzliche eine hochwertige Verpflegung erhalten. Neben dem Frühstück bieten manche Gästehäuser ebenfalls ein reichhaltiges Mittag- oder Abendessen.

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Was sind die Vorteile einer Monteurunterkunft?

Wenn Sie sich dafür entscheiden, eine Monteurunterkunft zu mieten, so können Sie von zahlreichen attraktiven Vorteilen profitieren. Zahlreiche unterschiedliche Wohnungen werden derzeit als Monteurzimmer angeboten. Hierbei treten täglich immer mehr Anbieter auf den Wohnungsmarkt und übertreffen sich gegenseitig mit attraktiven Angeboten. In dem wachsenden Angebot von Monteurunterkünften sind sowohl Monteurzimmer, Ferienwohnungen, Pensionen, Gästehäuser, Privatzimmer als auch preisgünstige Hotels enthalten.

Weiterhin ist der aktuelle Markt an Monteurunterkünften sehr übersichtlich und überschaubar. Trotz der zahlreichen Angebote können Sie die Auswahl stets auf einige wenige Anbieter eingrenzen und sich die passende Unterkunft heraussuchen. Monteurunterkünfte werden in zahlreichen Städten angeboten und befinden sich in diesen in nahezu jedem Stadtteil. Sie werden daher garantiert eine passende Monteurwohnung finden, die sich sowohl zentral in Ihrer Stadt befindet als auch besonders preiswert ist.

Tatsächlich zeichnet insbesondere die zentrale Lage viele Monteurunterkünfte aus. Insbesondere private Vermieter besitzen häufig ein freies Zimmer mitten in der Innenstadt. Der große Vorteil besteht hierbei darin, dass Sie über eine optimale Anbindung zu sämtlichen öffentlichen Verkehrsmitteln verfügen. Dadurch können Sie jede beliebige öffentliche Einrichtung der Stadt, in der Sie wohnen werden, problemlos erreichen und haben darüber hinaus ebenfalls eine gute Anbindung für den regelmäßigen Einkauf von Lebensmitteln.

Ein weiterer großer Vorteil von Monteurunterkünften besteht in ihrem unschlagbar günstigen Preis. Die meisten Unterkünfte sind vollständig eingerichtet, da ihre Bewohner bereits nach wenigen Tagen bis Wochen weiterziehen. Für einen sehr niedrigen Preis erhalten Sie dadurch ein liebevoll eingerichtetes Zimmer, welches Sie ohne große Anschaffungen direkt nutzen können. Hierbei bieten Ihnen die vielen privaten sowie gewerblichen Vermieter von Monteurzimmern zahlreiche attraktive Zusatzleistungen. In einigen Unterkünften wird für Sie ebenfalls die Reinigung der Wäsche übernommen und teilweise erhalten Sie sogar eine tägliche Verpflegung.

Maennerwohnheime bild Darüber hinaus können Monteurunterkünfte sowohl für einen kurzen als auch für einen längeren Zeitraum bewohnt werden. Im direkten Vergleich zu Notunterkünften erhalten Sie hier demnach eine Garantie, dass Sie die Monteurwohnung auch für eine längere Zeit bewohnen können und nicht wieder auf der Straße landen. Dabei bleiben Sie sowohl örtlich als auch preislich immer flexibel und können jederzeit die Augen nach einem besseren Angebot offenhalten.

Wo sind Monteurunterkünfte verfügbar?

Bei Notunterkünften kann es sich schwierig gestalten, ein freies Zimmer für die Nacht zu erhalten. Diese sind darüber hinaus ebenfalls nicht in jeder Stadt vorhanden. Bei Monteurunterkünften sieht das jedoch ganz anders aus. Monteurunterkünfte sind in nahezu jeder Stadt verfügbar und können jederzeit bezogen werden. Sobald ein Mieter aus einer Monteurwohnung ausgezogen ist, wird diese umgehend für den nächsten Mieter vorbereitet und kann dadurch direkt wieder bezogen werden.

Aktuell sind Monteurunterkünfte in nahezu jeder größeren Stadt beziehbar. Darunter zählen Frankfurt am Main, Nürnberg, Stuttgart, München und Berlin. Aber auch in vielen anderen Städten wie Bremen, Köln und Mainz können Sie passende Unterkünfte finden. Natürlich sind diese darüber hinaus auch in vielen kleineren Städten und Ortschaften vorhanden. Sofern Sie auf der Suche nach einer hochwertigen Pension zu einem günstigen Preis sind, sollten Sie immer prüfen, ob sich in ihrer Nähe Monteurunterkünfte befinden. In der Regel sollten Sie dadurch in nahezu jeder Stadt eine passende Pension finden.

www.Monteurunterkunft.de